Textildruck Münster

Pirnango Textildruck bietet folgende Diestleistungen an:

Siebdruck | Flockdruck | Flexdruck | Stick

Fragen Sie uns, welches Verfahren für Ihr Motiv und Ihre Auflage am besten geeignet ist. Wir können Ihnen nach Ansicht des Motives die beste Bedruckung anbieten.

Wie funktioniert´s ?

Als erstes benötigen wir Ihr Logo. Wenn es schon eine druckfertige Datei ist, umso besser. Am liebsten sind uns Vektordateien, diese haben normalerweise die Endung .eps, .ai, .svg, können auch in .pdf Dokumenten eingebettet sein. Aber auch alle anderen Formate können wir für Sie verarbeiten. Nach Ansicht der Datei können wir Ihnen sagen, welches Textildruck -Verfahren am besten für das Motiv und Ihre Auflage geeignet ist.

Drucksimulation

Wir erstellen Ihnen vor dem Druckvorgang eine Simulation Ihrer Motive als PDF. Sie können vorab die Platzierung und die Farben, sowie Ihr Motiv auf dem Textil virtuell begutachten. Wenn alles passt, geben Sie uns eine Druckfreigabe.

Schnell und einfach.

Als nächstes schauen wir,  auf welches Medium das Motiv gedruckt werden soll. Textilien können Sie hier aussuchen. T-Shirtdruck ist der Klassiker, aber mittlerweile lässt sich fast jedes Textil, Taschen, Accessoires… etc. bedrucken.

Email oder Anruf – dann kann es losgehen.

Die Druckvorstufe ist schnell erledigt. Wir simulieren die fertige Druckvorlage als .jpg oder .pdf auf des gewünschte Medium und Sie können dann den Textildruck freigeben, wenn alles wie gewünscht umgesetzt wurde. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

 

Ihr Motiv für andere Medien weiterverwenden:

 Pirnango Textildruck Münster

Haben wir Ihr Motiv/Logo erstmal erstellt, können Sie es auch zum bedrucken anderer Produkte und Medien verwenden. Die Druckdateien sind vielseitig verwendbar, z. B. für Aufkleber, Autobeschriftung, Webseiten, Visitenkarten, Textildruck, etc. Mehr Fragen zu Textildruck oder Druckvorlagen? Rufen Sie uns unverbindlich an.  Kontakt

 

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In der Galerie sehen Sie Beispiele von bedruckten oder bestickten Textilien. Klicken Sie auf die Bilder für eine größere Ansicht. Je nach Material und Auflage eignet sich ein bestimmtes Druckverfahren. Bei Stickereien muss die zu bestickende Stelle außen genügend Platz für einen Stickrahmen haben. Imprägnierte oder wasserabweisende Textilien können nicht ohne Weiteres bedruckt werden.


Textildruck Erläuterungen:

Flex- und Flockfolien-Transferdruck  – Beim Flex- und Flockfolien-Transferdruck wird das Druckmotiv aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten. Danach auf das Gewebe übertragen. Neben Baumwollgeweben können auch Polyester-, Nylon-, Viskose- sowie Mischgewebe bedruckt werden. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich. Flockfolien sind dagegen samtartig. Da mit dieser Drucktechnik lediglich Vektorgrafiken ohne Farbverläufe gedruckt werden können, eignet sie sich insbesondere für den Druck von Schriftzügen, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Mehrfarbige Drucke sind möglich (und durchaus üblich), da aber alle Arbeitsschritte jeweils pro Farbe durchgeführt werden müssen, steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe relativ stark an.
Siebdruck / Schablonendruck – Hier muss für jede Farbe ein Sieb angefertigt werden, was vergleichsweise hohe Fixkosten verursacht. Es kann prinzipiell mit jeder Farbe gedruckt werden; zur Verringerung der Anzahl von Farben lassen sich Farbabstufungen auch durch Rasterung erzeugen. So können dann auch fotoartige Druckvorlagen mit Farbverläufen im Siebdruck realisiert werden. Hierzu werden die Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) in Form von nichtdeckenden (lasierende) Textilfarben verwendet, die übereinander gedruckt werden. Dafür muss das Druckmotiv vorher farbsepariert werden, also in die vier Grundfarben zerlegt werden.
Digiflexdruck: Beim Digiflexdruck wird eine bedruckbare Flexfolie mittels Solvent, oder Eco-Solvent Tinte bedruckt. Die bedruckte Folie wird, wie beim Flexdruck, mittels Schneideplotter ausgeschnitten. Danach wird das Motiv auf eine Übertragungsfolie aufgebracht und mit einer Transferpresse unter Druck und Hitze auf das Textil übertragen. Dieses Verfahren ist auch bei Kleinstauflagen wirtschaftlich und weist gegenüber herkömmlichen Transferfolien eine äußerst hohe Qualität auf.
Transferfolie: Hier wird das Bild zunächst auf eine Trägerfolie aufgedruckt, die dann mit einer Transferpresse komplett auf den Stoff übertragen wird. Die Transferfolie lässt sich ähnlich wie Papier bedrucken, daher können gewöhnliche PC-Drucker verwendet werden mit sämtlichen Farben und Rasterungsmethoden. Entsprechend gibt es für dieses Druckverfahren Do-It-Yourself-Sets (Bügelfolie). Allerdings wird für die Übertragung eine Transferpresse benötigt, da ein normales Bügeleisen keinen konstanten Druck ausübt, der notwendig ist. Die Folie macht den Stoff etwas starr: Da sie nicht so dehnbar wie der Stoff ist, bekommt sie leicht Risse, die bei größeren Farbflächen auffallen.
Thermosublimationsdruck: Der Stoff wird indirekt bedruckt, das Motiv wird entweder mit vierfarbig beschichteten Sublimations-Farbbändern oder mit Sublimationsinkjettinten ausgedruckt. Die Drucke werden mit Transferpressen bei 170 °C- 200 °C auf Polyesterstoffe übertragen. Die Farben sublimieren gasförmig in die heiße Polyesterfaser, daher ist das Motiv kaum spürbar. Die Waschfestigkeit des Aufdruckes ist höher als die des verarbeiteten Textils. Die Farbanzahl ist nicht beschränkt, Fotodruck ist möglich. Es können nur spezielle Textilarten bedruckt werden. Je nach Tinte und Ausdrucksoftware werden die Drucke intensiv farbrichtig oder flau. Der Farbraum entspricht nicht eins zu eins dem Farbraum der normalen Inkjet Tinten. Für befriedigende Ergebnisse wird darum ein spezieller Druckertreiber benötigt. Ein ICC-Profil reicht in den meisten Fällen nicht aus. Für den Druck auf dunkle Stoffe werden weiße Zwischenträgerfolien verwendet. Vorteile: Fotodruck ist möglich, Farbverläufe können dargestellt werden verschiedenfarbige Motive können mit einmal gepresst werden. Nachteile: es entstehen relativ hohe Farbabweichungen, bestimmte Farben sind auf bestimmten Textilien nicht darstellbar, z. B. Blau auf einer gelben Weste wird grün. Thermosublimationsdruck kann nur auf hellen Textilien durchgeführt werden. Die Farbe weiß kann nicht dargestellt werden. Hauptanwendungsgebiet Warnwesten mit mehrfarbigem Druck.
Textil-Direktdruck / DTG „DTG“ ist die Abkürzung für „Direct To Garment“. Mit einem an den PC angeschlossenen Inkjet-Drucker werden spezielle (meist wasserbasierende) Pigmenttinten direkt auf das Textil gedruckt und anschließend mit Hitze dauerhaft fixiert. Der Druck ist angenehm weich im Griff und weist eine gute Waschbeständigkeit, leuchtende Farben und eine hohe Detailtreue auf. Im Gegensatz zum Sublimationsdruck eignen sich vor allem Textilien aus 100 % Baumwolle und Mischgewebe (je nach Tinte mit bis zu 50 % Polyesteranteil). Der Druck auf helle Textilfarben ist normalerweise unproblematisch, da kein „Unterweiß“ benötigt wird. Bei dunklen Textilien muss – ähnlich wie im Siebdruck – ein Weiß unterlegt werden. Bei den meisten aktuell auf dem Markt befindlichen Druckern ist dieses Unterweiß etwas problematisch, da es sehr wartungsintensiv und aufwendig zu verarbeiten ist und auch die Textilien vorbehandelt werden müssen. Der Vorteil des Textil-Direktdruckes (DTG) ist zum einen die Flexibilität, Textilien individuell z. B. mit einzelnen Namen etc. innerhalb eines Motives zu bedrucken, zum anderen aber auch die hohe Detailtreue bei fotorealistischen Aufdrucken.