Textildruck | Siebdruck | Flockdruck | Flexdruck | Stick

Wir bieten an:  Siebdruck, Flockdruck, Flexdruck und Stick. Fragen Sie uns, welches Verfahren für Ihr Motiv und Ihre Auflage am besten geeignet ist. Wir können Ihnen nach Ansicht des Motives die beste Bedruckung anbieten.

Textildruck, wie funktioniert´s ?

Als erstes benötigen wir Ihr Logo. Wenn es schon eine druckfertige Datei ist, umso besser. Am liebsten sind uns Vektordateien, diese haben normalerweise die Endung .eps, .ai, .svg, können auch in .pdf Dokumenten eingebettet sein. Aber auch alle anderen Formate können wir für Sie verarbeiten. Nach Ansicht der Datei können wir Ihnen sagen, welches Textildruck -Verfahren am besten für das Motiv und Ihre Auflage geeignet ist.

Schnell und einfach.

Als nächstes schauen wir,  auf welches Medium das Motiv gedruckt werden soll. Textilien können Sie hier aussuchen. T-Shirtdruck ist der Klassiker, aber mittlerweile lässt sich fast jedes Textil, Taschen, Accessoires…etc. bedrucken.

Email oder Anruf – dann kann es losgehen.

Die Druckvorstufe ist schnell erledigt. Wir simulieren die fertige Druckvorlage als .jpg oder .pdf auf des gewünschte Medium und Sie können dann den Druck freigeben, wenn alles wie gewünscht umgesetzt wurde. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

Ihr Motiv für andere Medien weiterverwenden:

 Textildruck Münster

Haben wir Ihr Motiv/Logo erstmal erstellt, können Sie es auch zum bedrucken anderer Produkte und Medien verwenden.

 

Erläuterungen: Quelle: Wikipedia

Flex- und Flockfolien-Transferdruck

Beim Flex- und Flockfolien-Transferdruck wird das Druckmotiv aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten und dann auf das Gewebe übertragen. Neben Baumwoll-Geweben können auch Polyester-, Nylon-, Viskose- sowie Mischgewebe bedruckt werden. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich, jene von Flockfolien dagegen samtartig.

Da mit dieser Drucktechnik lediglich Vektorgrafiken ohne Farbverläufe gedruckt werden können, eignet sie sich insbesondere für den Druck von Schriftzügen, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Mehrfarbige Drucke sind möglich (und durchaus üblich), da aber alle Arbeitsschritte jeweils pro Farbe durchgeführt werden müssen, steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe relativ stark an.

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Textildrucktechniken ist die hohe Farbechtheit der Drucke, sowie (insbesondere im Vergleich zum Siebdruck) die rasche und kostengünstige Möglichkeit der Produktion von Einzelstücken bzw. kleinen Auflagen. Da jedoch im Gegensatz zum Siebdruck für jedes einzelne Exemplar derselbe Arbeitsaufwand anfällt (und daher die Kosten pro Stück nahezu konstant bleiben), ist diese Drucktechnik weniger für die Produktion hoher Auflagen geeignet.

Siebdruck / Schablonendruck

Hier muss für jede Farbe ein Sieb angefertigt werden, was vergleichsweise hohe Fixkosten verursacht. Es kann prinzipiell mit jeder Farbe gedruckt werden; zur Verringerung der Anzahl von Farben lassen sich Farbabstufungen auch durch Rasterung erzeugen. So können dann auch fotoartige Druckvorlagen mit Farbverläufen im Siebdruck realisiert werden. Hierzu werden die Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) in Form von nichtdeckenden (lasierende) Textilfarben verwendet, die übereinander gedruckt werden. Dafür muss das Druckmotiv vorher farbsepariert werden, also in die vier Grundfarben zerlegt werden.

Üblicherweise kann im Siebdruckverfahren – im Unterschied etwa zum Offsetdruck – aufgrund der groben Oberfläche von Textilien kein so feiner Raster gedruckt werden. Zudem ist die Verwendung von nur 4 lasierenden Farben und Weiß zum Druck von sogenannten 4c Halbtonraster-Vorlagen auf dunklen Textilien nicht immer ausreichend. Um dunkle Textilien mit vollfarbigen Motiven wie Fotos bedrucken zu können, werden je nach Separationsaufwand und vorhandener Hardware neben Weiß noch 6 bis 18 Farben eingesetzt.

Wesentliches Merkmal des Siebdruckverfahrens im Textildruck: Der Stoff wird direkt mit der Farbe oder Farbpaste bedruckt. Je nach Art der Textilfarbe schwankt die Deckkraft der Farben und der Warengriff des fertigen Druckes. Bei Pigmentdruck ist die Farbdeckung hoch, jedoch ist der Warengriff hart. Eine zusätzliche Erhöhung der Deckkraft kann man bei Pigmentdruck dadurch erzielen, wenn man z.B. bei dunklen Stoffen zuerst in weiß und anschließend in der gewünschten Farbe druckt, dieses ist durch den zusätzlichen Arbeitsschritt unwirtschaftlich, da man einfacher die Druckpaste in ihrer Zusammensetzung erhöhen kann. Für große Stückzahlen ist dieses Druckverfahren am billigsten. Zudem ist der Druck, je nach verwendeter Textilfarbe (Pigment-, Säure-, Reaktiv-, Küpen- und Direktfarbstoffe) am beständigsten. Nur bei Pigment ist keine Nachbehandlung erforderlich, sonst schwankt diese vom einfachen Waschen bis hin zum Waschen mit diversen Chemikalien.